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Die Gesellschaft wurde bereits im Jahre 1708 gegründet und urkundlich erwähnt.
Es war ein kleiner Verein, der vor 1926 stets deutlich unter 20 Mitglieder hatte. Während des 1. Weltkrieges ruhte das Schießen völlig. 1926 wurde eine alte Lagerhalle zum Schießhaus umgebaut. Der Verein konnte einen deutlichen Mitgliederzuwachs verzeichnen und man wagte, mit anderen Vereinen seine sportlichen Kräfte zu messen.

Durch die Weltwirtschaftskrise waren die Mitgliederzahlen wieder rückläufig. 1934 mußte der Schießplatz wieder abgebrochen werden. Bei Kriegsausbruch 1939 stellte der Verein seine Tätigkeit ein. Nach 1945 war der Waffenbesitz für Deutsche strengstens verboten.

1952 konnte die Vereinstätigkeit wieder aufgenommen werden. Das Schießen fand jetzt im Saal der Gastwirtschaft Kandel statt, wo man sich zuerst mit einem Provisorium begnügen musste. Die Mitgliederzahl wuchs ständig.1960 waren es erstmals über 100 Mitglieder.

Seit 1960 war die Vereinsführung bemüht, einen neuen Standort für ein eigenes Schützenheim zu finden. 1963 wurde dann das "alte Sportheim" vom Tuspo Roßtal erworben. Der Grund und Boden wurden gepachtet. Im August 1964 konnte die Schießanlage eingeweiht werden.

Durch den Aufschwung des Vereines seit 1970, das starke Anwachsen der Mitgliederzahlen und der beachtlichen sportlichen Erfolge wurde 1977 der Beschluß gefaßt, die notwendigen Schritte zum Bau einer eigenen Sportanlage einzuleiten. Das Vorhaben wurde aufgegriffen. Eine jahrelange Planungsphase folgte nun.

Im August 1992 konnte dann die Grundsteinlegung für das neue Schützenhaus an der Buchschwabacher Straße erfolgen. Das Schützenheim wurde überwiegend in Eigenleistung von den Mitgliedern in deren Freizeit erbaut. Nach dreieinhalb Jahren harter, schweißtreibender Arbeit war es dann soweit. Im Januar 1996 bezog die Schützengesellschaft ihre neuen Räumlichkeiten.

Am 20.09.2003 konnten die ersten 5 Klein-/Großkaliberstände (25m-Bahn) eröffnet werden.

Im Jahr 2010 folgte dann die Eröffnung weiterer 4 Klein-/Großkaliberstände (50m-Bahn).

Geplant für das Jahr 2017: Umrüstung der Luftpistolen/Luftgewehrstände und der 5 Klein-/Großkaliberstände (25m-Bahn) auf elektronische Trefferanzeige.